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SUMMARY:6. Akademisches Konzert 2025/26
DESCRIPTION:Schubertklasse\nAkademisches Orchester Leipzig\n\nGiacomo Puccini: konzertante Aufführung der Oper „Gianni Schicchi“ (1917)\nLyrik\, Komödie und Tragödie – all das an nur einem Abend – klingt für viele Operngänger schwer vorstellbar. Es kann fast schon als Gegenentwurf zu Richard Wagners Ring des Nibelungen\, der sich über vier Abende erstreckt\, gesehen werden\, dass Giacomo Puccini 1917 drei kurze Opern komponierte\, die an einem einzelnen Abend hintereinander gespielt werden sollten. Darunter eine tragische – Il tabarro\, eine lyrische – Suor Angelica und eine heitere Oper – Gianni Schicchi. \nNach langer Suche nach geeigneten Handlungen und Texten\, die Puccini beinahe zur Aufgabe des Projekts brachte\, wählte er für die Komödie das Libretto Gianni Schicchi des recht unerfahrenen Giovacchino Forzano aus\, das frei auf der göttlichen Komödie von Dante Alighieri basiert. \nBuoso Donati\, ein reicher Mann aus Florenz\, ist verstorben\, weshalb nun die Testamentsverlesung ansteht. Die gierige Familie\, die vorgibt zu trauern\, erfährt allerdings bald\, dass Donati seinen ganzen Besitz einem Kloster vermacht hat. Glücklicherweise weiß in der Stadt aber noch niemand\, dass Donati verstorben ist. So kommt die Verwandtschaft in Versuchung\, sich mit einem riskanten Testamentsbetrug schließlich doch noch bereichern zu können. \nSo interessant das Konzept ist\, so schlecht wurde es bei der Erstaufführung in Rom aufgenommen. Obwohl Puccini in diesem Opernzyklus auf der Höhe seines kompositorischen Schaffens war\, wurde das Werk bald auseinandergerissen. Die Opern wurden einzeln gespielt\, gekürzt\, umgeschrieben oder\, besonders im Fall von Suor Angelica\, kaum noch gespielt. Lediglich die Komödie Gianni Schicchi schaffte es\, sich auf den Opernbühnen zu halten. Laurettas Arie O mio babbino caro ist noch heute weltbekannt.
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